Rotkreuz-Fahrdienst

Mobil – auch im Alter oder bei Krankheit

Der Rotkreuz-Fahrdienst ist eine Dienstleistung für verletzliche Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dazu gehören ältere sowie chronisch kranke Menschen. Während der Corona-Pandemie sind diese Menschen besonders auf den Rotkreuz-Fahrdienst angewiesen.

CORONAVIRUS 

Das SRK achtet darauf, dass sowohl Fahrerinnen und Fahrer wie auch Klientinnen und Klienten ausreichend geschützt sind. 

Für den Rotkreuz-Fahrdienst gelten uneingeschränkt die Schutzmassnahmen, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt. 

Dabei wird auf allzu engen Kontakt verzichtet. Die Klientin oder der Klient sitzt auf der Rückbank hinter dem Beifahrersitz. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (zumal im Innern des Fahrzeugs), gilt sowohl für die Fahrerinnen und Fahrer wie auch für die Fahrgäste Maskenpflicht.

So funktioniert der Rotkreuz-Fahrdienst

Rufen Sie beim Roten Kreuz in Ihrer Region an, um eine Fahrt zu vereinbaren. Sie werden von einer freiwilligen Fahrerin oder einem Fahrer zu Hause abgeholt. Sie bringen Sie sicher ans Ziel. Der Fahrer oder die Fahrerin wartet während Ihres Termins und fährt Sie anschliessend wieder nach Hause.

Rotkreuz-Freiwillige für Sie im Einsatz

Die Fahrerinnen und Fahrer engagieren sich alle freiwillig beim Rotkreuz-Fahrdienst. Sie bezahlen eine Entschädigung, um die Spesen der Freiwilligen zu decken. Der Fahrdienst wird regional von den Rotkreuz-Kantonalverbänden angeboten.

** Dieses Video entstand vor der Corona-Pandemie. Mittlerweile haben wir unsere Dienstleistungen angepasst.

Angebote in Ihrer Region

Alle Angebote in Ihrer Region im Überblick.