Erdbeben in Kolumbien: Das Rote Kreuz steht im Einsatz
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ermittelt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) mit seinen Partnern den Hilfsbedarf und ruft zu Spenden auf. Mit Unterstützung des Bundes stellt es vorerst 100 000 Schweizer Franken für die Rettungsarbeiten und Nothilfe des Kolumbianischen Roten Kreuzes bereit. Dieses ist seit den ersten Stunden im Einsatz.
Ein schweres Erdbeben hat am 10. August Kolumbien erschüttert. Gebäude und lebenswichtige Infrastrukturen sind eingestürzt. Zahlreiche Menschen befinden sich noch unter den Trümmern. Die Zahl der Todesopfer und Verletzten steigt laufend an. Vor Ort sind die Bedürfnisse enorm.
Es läuft ein Wettlauf gegen die Zeit, um Überlebende unter den Trümmern zu finden. Verletzte benötigen medizinische Versorgung. Tausende Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf und lebensnotwendige Güter.
Das Rote Kreuz mobilisiert sich
Das SRK unterstützt die Rettungsarbeiten und die Nothilfe des Kolumbianischen Roten Kreuzes mit zunächst 100 000 Schweizer Franken aus Bundesmitteln. Darüber hinaus mobilisiert es bei Bedarf Fachpersonal für einen möglichen Hilfseinsatz.
Zahlreiche Freiwillige im Einsatz
Das Kolumbianische Rote Kreuz (KRK) führt Such- und Rettungseinsätze durch. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer des KRK stehen für die Betroffenen im Einsatz.

