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Tragödie in Crans-Montana: Solidarität für Betroffene

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind unsere Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen, sowie bei allen Personen, die Hilfe leisten und den betroffenen Familien beistehen. Gerade in dieser schwierigen Zeit sind Solidarität und Menschlichkeit von besonderer Bedeutung.

News vom 6. Januar 2026

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Die Brandkatastrophe, die in der Silvesternacht in Crans-Montana 40 Menschenleben und über 100 Schwerverletzte forderte, berührt uns zutiefst. Die Tragödie hat Familien erschüttert und sie in grosse Trauer gestürzt.

Unsere Gedanken sind bei den Personen, die einen geliebten Menschen verloren haben, bei denjenigen, die in Ungewissheit und Sorge leben, und bei all jenen, die versuchen, das Geschehene zu verstehen und zu verarbeiten. Unsere Gedanken gelten auch den Verletzten, die sich auf einem langen Weg der Genesung befinden, sowie allen, die Hilfe leisten und die Betroffenen begleiten.

Solidarität und Menschlichkeit stehen im Mittelpunkt der Werte des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Gerade in Zeiten einer Tragödie, sei es bei Naturkatastrophen oder anderen schwerwiegenden Ereignissen. In solchen Situationen reichen Worte oft nicht aus und Solidarität, Präsenz und menschliche Unterstützung erhalten eine wichtige Bedeutung.

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat den Behörden seine Hilfe angeboten und leistet administrative Unterstützung. Bei der Bewältigung der Katastrophe war das SRK jedoch nicht direkt involviert. Einige Ersthelfende, die vor Ort im Einsatz standen, sind Freiwillige unserer Rettungsorganisationen Samariter SchweizÖffnet ein neues Fenster und Schweizerischer Militär-Sanitäts-VerbandÖffnet ein neues Fenster. Ihr Einsatz fand als Firstreponder im Rahmen der kantonalen Einsatzorganisation statt.

Psychologische Unterstützung

Ereignisse wie diese sind stark belastend und können sehr nahe gehen. Die Erste Hilfe App des Roten Kreuzes bietet Unterstützungstipps bei psychischen Belastungen.

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