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Colin&Cie unterstützt das Rote Kreuz mit 300 000 Franken

Seit 2019 unterstützt die Social Responsibility Initiative des unabhängigen Vermögensverwalters Colin&Cie Projekte des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) in den Kantonen Zürich, Zug, Schaffhausen und Tessin. Zudem wird die nationale Geschäftsstelle SRK sowie zwei Projekte des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt. Mit dem diesjährigen Förderbeitrag von 300 000 Franken führen Colin&Cie und das SRK ihr gemeinsames Engagement zur Armutsbekämpfung und zur Stärkung der Gesundheitsversorgung weiter.

Die von Colin&Cie und dem SRK entwickelte Initiative startete vor sieben Jahren. Seither können die Kundinnen und Kunden von Colin&Cie mit einer Investition in den Social Responsibility Fonds nachhaltigen Vermögensaufbau mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden. Ein Teil der Fondserträge fliesst in lokale Projekte der Rotkreuz-Kantonalverbände an den Standorten von Colin&Cie. Die jährliche Verwaltungskommission des Fonds spendet Colin&Cie im Rahmen der strategischen Partnerschaft an die nationale Geschäftsstelle SRK.

Unterstützung dort, wo sie dringend benötigt wird

Auch in diesem Jahr kommt der Förderbetrag wieder Menschen zugute, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden oder auf Unterstützung angewiesen sind. Gefördert werden Projekte, die soziale Teilhabe ermöglichen, Familien entlasten oder die psychische Gesundheit stärken.

Gemeinsames Engagement mit regionaler Wirkung

Eine Besonderheit der «Social Responsibility Initiative» besteht darin, dass die Kundinnen und Kunden in einer jährlichen Umfrage mitbestimmen, welche Projekte prioritär berücksichtigt werden. Die Mitarbeitenden von Colin&Cie sind in die Projektauswahl eingebunden. Einige fungieren als Projektpatin oder Projektpate und begleiten die Massnahmen vor Ort im Austausch mit den Projektverantwortlichen der lokalen Rotkreuzorganisationen. So bleibt die Initiative für alle Beteiligten erlebbar, nachvollziehbar und glaubwürdig – und in ihrer regionalen Verankerung sichtbar. Seit dem Start der Initiative wurden auf diese Weise insgesamt rund 1,4 Millionen Franken für regionale Hilfsorganisationen bereitgestellt.

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