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SRK: Bericht der GPK liegt vor

Medienmitteilungen

Die Geschäftsprüfungskommission des Schweizerischen Roten Kreuzes (GPK SRK) hat ihre Untersuchung der Ereignisse rund um die Trennung vom früheren SRK-Direktor Markus Mader, die am 15. Dezember 2022 zum sofortigen Rücktritt von vier Mitgliedern des Rotkreuzrates geführt hat, abgeschlossen. Der von einer externen, unabhängigen Firma verfasste Untersuchungsbericht zuhanden der Rotkreuzversammlung wurde an die Delegierten der Rotkreuz-Mitgliedorganisationen verschickt.

Dem Rotkreuzrat ist es ein zentrales Anliegen, dass die Delegierten über den GPK-Bericht an der Rotkreuzversammlung vom 24. Juni 2023 diskutieren und allfällige Massnahmen beschliessen können, bevor der Bericht in der Öffentlichkeit debattiert wird. Aus diesem Grund werden der Rotkreuzrat und die GPK bis zur Rotkreuzversammlung öffentlich nicht weiter Stellung zum Bericht nehmen. Der Rotkreuzrat erwartet dasselbe von allen Organisationen des SRK. Unmittelbar nach der Rotkreuzversammlung, die am 24. Juni 2023 in Neuchâtel stattfindet, wird der Rotkreuzrat die Entscheide der Delegierten kommunizieren.

Der Gesamtbericht kann von Medienschaffenden bei der Medienstelle des SRK angefordert werden.

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