Rotkreuz-Notruf

Sicherheit rund um die Uhr

Mit dem Rotkreuz-Notruf sind Sie nicht auf sich allein gestellt, falls einmal etwas passieren sollte. Dank diesem leistungsfähigen System können Sie jederzeit Unterstützung anfordern, wenn Sie in Schwierigkeiten sind.

Ein Knopfdruck genügt und Sie sind mit unserer Notrufzentrale verbunden, die Hilfe organisiert. Wo immer Sie sind. Das Notrufsystem gibt Ihnen und Ihren Angehörigen ein beruhigendes Gefühl. Die monatlichen Kosten hängen von den beanspruchten Leistungen ab. Wählen und kombinieren Sie, was Sie benötigen.

Wir beraten Sie gerne.

Das Angebot gibt es in zahlreichen Kantonen. Bei Fragen wenden Sie sich am besten direkt an das Rote Kreuz in Ihrer Region.

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FAQ

Ich möchte das Gerät kaufen und nicht mieten. Ist das möglich?

Grundsätzlich vermieten wir die Geräte. Das hat zum Vorteil, dass die Geräte vom SRK gewartet werden. Beispiel: geht eine Meldung an die Zentrale, dass die Batterie gewechselt werden muss, leitet diese die Meldung an die zuständige SRK-Stelle weiter, welche die Batterie innerhalb der vorgegebenen Frist wechselt. Das Angebot im Bereich Notruf wird von den Rotkreuz-Kantonalverbänden erbracht. Aus diesem Grund können die Dienstleitungsangebote je nach Kanton unterschiedlich ausfallen. Vereinzelte Rotkreuz-Kantonalverbände bieten das Notrufgerät zum Kauf an. Der Service der Notrufzentrale und die Wartung des Notrufgerätes, kann gegen eine monatliche Gebühr eingeholt werden.

Funktioniert das fixe Gerät auch im Garten und im Keller?

Das Gerät verfügt über eine Reichweite von +/- 150 m! Es kommt aber auf die Beschaffenheit der Mauern, der Fenster usw. an. Bei der Installation wird ein Reichweitetest durchgeführt, dabei kann man der Kundin/dem Kunden genau zeigen, wo der Notruf funktioniert und wo nicht. Je nach Situation kann ein mobiles Notrufgerät zusätzlichen Nutzen bringen. Das SRK in Ihrer Region informiert gerne über Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten.

Haben Sie auch eine Lösung für Gehörlose, Sprach- und Sprechbehinderte?

Wir können folgende Lösungsmöglichkeit vorschlagen:
Gehörlose: Die Notrufzentrale wird über die Behinderung informiert. Bei einem Alarm sendet die Notrufzentrale ein Fax an die Kundin/den Kunden, mit der Bitte zu antworten. Bleibt die Antwort aus, wird von Notrufzentrale sofort Hilfe organisiert. Sie nimmt mit einer der vorab angegebenen Hilfsperson Kontakt auf und leitet die nötigen Massnahmen ein.
Sprachbehinderung: Die Notrufzentrale wird über die Behinderung informiert. Sie stellt dann alle Fragen so, dass sie mit «ja» oder «nein» beantwortet werden können (Beispiel: «Frau X, ist bei Ihnen alles okay?», «Herr Y, geht es Ihnen gut?» ). Wir haben bereits bei mehreren Personen mit Sprachbehinderung das RK-NRS installiert und die Erfahrung gemacht, dass das Antworten mittels Klopfzeichen oder einer anderen vereinbarten Kontaktaufnahme (Hupen, Pfeifen usw.) funktioniert. Kommt von der Kundschaft kein eindeutiges Zeichen, welches den Alarm als Fehlalarm deklariert, wird von der Notrufzentrale sofort Hilfe organisiert. Sie nimmt mit einer der angegebenen Hilfsperson Kontakt auf und leitet die nötigen Massnahmen ein.

Weitere Fragen und Antworten zum Rotkreuz-Notruf