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Therapie und Beratung für Folter- und Kriegsopfer

Menschen, die aus Kriegsregionen in die Schweiz geflüchtet oder Opfer von Folter geworden sind, leiden häufig an schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen.

Die Beschwerden von traumatisierten Menschen sind vielfältig: Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen (kPTBS), dissoziative Störungen, verlängerte Trauerreaktion, Depressionen, körperliche Schmerzen, Angst- und Panikstörungen, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, Schlafstörungen und soziale Isolation.

Im Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer SRK finden Menschen jeden Alters Hilfe – dank Therapieangeboten, bei denen verschiedene Behandlungsformen kombiniert werden. Das Team besteht aus

  • Ärztinnen und Ärzten,
  • Psychologinnen und Psychologen (jeweils sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche),
  • Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie
  • einer Physio- und
  • Körpertherapeutin.

Angehörige, Bezugspersonen und wichtige soziale Interaktionspartner werden bei Bedarf in die Therapie miteinbezogen.

Das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer SRK besteht seit 1995 und sieht sich mit seinem interdisziplinären und multimodalen Ansatz als Kompetenzzentrum für Traumatherapie für Geflüchtete.

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