Hansaplast unterstützt das SRK

Ein Zweifränkler pro verkauftes Wundversorgungs-Set für die Erste Hilfe

Hansaplast hat ein Wundversorgungs-Set für zu Hause und unterwegs entwickelt. Mit dem Verkauf unterstützt Hansaplast das SRK mit zwei Franken pro Set. Die Sets sind ab dem 27. April 2020 in ausgewählten Verkaufsstellen des Detailhandels erhältlich.

Das Set wird für eine limitierte Zeit zum Preis von CHF 19.90 (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein und für jedes verkaufte Set gehen 2.- Franken als Spende an das Schweizerische Rote Kreuz, um die Aufklärung zur Ersten Hilfe zu stärken.

Im Alltag gibt es unzählige Situationen, die kleine Schnitte, Kratzer, Schürfwunden oder kleine Brandblasen zur Folge haben können. Mit drei einfachen Schritten kann man kleinere Wunden sicher versorgen: Reinigen, Schützen, Heilen. Die dafür notwendigen Produkte bietet Hansaplast in einem praktischen Wundversorgungs-Set an. Dazu gibt es gratis eine wiederverwendbare Tasche aus hochwertiger Baumwolle.

Das Set enthält:

  • 50ml Hansaplast Wundspray
  • 40 Hansaplast Universal Pflaster
  • 50g Hansaplast Wundsalbe

Mythen rund um die Wundversorgung

Mythos Nummer 1: Wunden reinigt man am besten mit Alkohol

Alkohol ist aus mehreren Gründen die falsche Wahl zur Reinigung einer Verletzung. Er brennt bei der Anwendung, was ihn insbesondere zur Behandlung von Wunden bei Kindern und Menschen mit sensibler Haut untauglich macht. Er gilt zudem auch als ungeeignet für das grundsätzlich empfindliche Wundgewebe. Deshalb empfehlen Experten alkoholfreie Produkte mit antiseptischen Inhaltsstoffen wie z. B. Polyhexanid zur schmerzfreien Wundreinigung.

Mythos Nummer 2: Wunden heilen am besten an der Luft

Ganz im Gegenteil: Akute Wunden brauchen Schutz vor Schmutz und Bakterien. Mit dem richtigen Pflaster schützen Sie die vorher gereinigte Wunde und beugen so Komplikationen wie bakteriellen Infektionen oder äusseren Einflüssen vor.

Mythos Nummer 3: Juckreiz und Wundschorf sind die besten Zeichen, dass die Wunde heilt

Das stimmt leider nur teilweise: Tatsächlich kann ein mehr oder weniger stark empfundener Juckreiz ein Hinweis auf einen voranschreitenden Heilungsprozess sein – doch pochende Schmerzen, ein stärkerer Juckreiz oder Brennen können auch Warnsignale für eine Infektion sein, die man dann am Besten von einem Arzt abklären lässt. Laut medizinischer Forschung bietet ein feuchtes Wundmilieu die optimalen Bedingungen für ein schnelles Abheilen der Wunde – ohne Schorfbildung. Für ein feuchtes Wundmilieu sorgen Wundsalbe oder spezielle Pflaster.

Mythos Nummer 4: Kleine Wunden müssen nicht versorgt werden

Für ein Bakterium kann selbst der kleinste Nadelstich eine riesige Eintrittsöffnung in unseren Körper bieten. Daher gilt: unbedingt jede Wunde, sei sie noch so klein, bestmöglich versorgen, um sie vor Wundinfektionen zu schützen.