Corporate Volunteering

Freiwilligenarbeit für Unternehmen

Haben Sie Interesse mit Ihren Mitarbeitenden Freiwilligen-Einsätze zu leisten? Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten auf, die von Blutspenden, über Einsätze im Projekt 2 x Weihnachten bis hin zum Spielen von Unfallopfer/Verschütteten-Opfer für unsere Rettungsorganisationen reichen.

Das SRK kann auf die Unterstützung von rund 73'000 Freiwilligen zählen, die sich jährlich mit über 2.9 Mio. Stunden engagieren – eine unvorstellbare Zahl und insbesondere eine unbezahlbare Ressource! Immer öfter entdecken auch Firmen den Bereich Freiwilligenarbeit und bieten ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit an, solche Einsätze in- und ausserhalb der Arbeitszeit zu leisten - sogenanntes Corporate Volunteering. Dabei kann das gesellschaftliche Engagement die Investition von Zeit oder von Wissen umfassen.

Zwei Beispiele

  • Seit Jahren pflegen wir mit unserem offiziellen Partner Credit Suisse eine umfassende Zusammenarbeit im Bereich Corporate Volunteering. Jährlich helfen beispielsweise mehr als 300 CS-Mitarbeitende beim Auspacken und Sortieren von Paketen im Projekt ‚2 x Weihnachten‘.
  • Der Rückversicherungskonzerns Swiss Re unterstützt mit seinen Mitarbeitenden den Verein für Such- und Rettungshunde (REDOG) mit Freiwilligeneinsätzen bei den Einsatztests für Katastrophenhunde.

«Die Unterstützung von benachteiligten Menschen geniesst bei der Credit Suisse einen hohen Stellenwert. Ich freue mich sehr, dass wir für dieses Anliegen einen so renommierten Partner wie das SRK gewinnen konnten. Es macht Spass, neue Ideen im Corporate Volunteering (Freiwilligenarbeit) zu entwickeln und diese gemeinsam mit dem SRK umzusetzen.»

Zahra Darvishi, Credit Suisse (offizieller Partner SRK)

«2 x Weihnachten» 2011: Hilfe für Moldawien

Dezember 2011. Den Überfluss weiterschenken, das ist die Idee von «2 x Weihnachten». Beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) warten rund 400 Tonnen Geschenke auf dem Gabentisch. Credit Suisse Volunteers helfen beim Sortieren im Logistikzentrum des SRK in Wabern.

©  SRK/CRS