Partnerschaften

Gemeinsam helfen

Krisen wie die Corona-Pandemie können nur partnerschaftlich bewältigt werden. Das Schweizerische Rote Kreuz ist dankbar, dass es derzeit auch von vielen Unternehmen grosse Solidarität erfährt.

Die Corona-Pandemie bringt für Menschen weltweit grosses Leid. Die Auswirkungen der Krise sind so gravierend, dass auch der Bedarf an Hilfe enorm gross ist. Der Nothilfeappell der Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften beträgt mehrere hundert Millionen Schweizer Franken.

Solidarität mit den Schwächsten

Um den schwächsten Bevölkerungsgruppen in der Schweiz und weltweit zu helfen, ist das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) auf Solidarität angewiesen. Markus Mader, Direktor des SRK: «Die Aktualität führt uns eindrücklich vor Augen, wie stark wir rund um den Globus miteinander verbunden sind. Es gilt mehr denn je: Die Auswirkungen können wir nur partnerschaftlich bewältigen.»

Das SRK ist dankbar, dass es in dieser Zeit neben der grossen Unterstützung aus der Bevölkerung auch auf das Engagement zahlreicher Unternehmen wie zum Beispiel Rolex, die Bank Julius Bär oder die Helsana zählen kann. Ganz im Sinne der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung übernehmen diese Wirtschaftsunternehmen partnerschaftlich Verantwortung in dieser Krise: «Leave no one behind»

  • «Ce n’est qu’avec la force de la solidarité, associée à l’action de partenaires actifs comme la Croix-Rouge, que nous parviendrons à surmonter cette crise sans précédent pour l’ensemble de notre société.» Jean-Frédéric Dufour, Directeur Général  Rolex SA
  •  «Wir möchten unsere Mittel dort einsetzen, wo offizielle Massnahmen der nationalen Regierungen und internationalen Behörden ergänzt werden können – beispielsweise durch die Unterstützung privater Hilfsorganisationen wie wir dies auch mit unserer Stiftung seit Jahren tun.» Philipp Rickenbacher, CEO Julius Bär.
  •  «Die Partnerschaft reiht sich ein in die Strategie von Helsana, Verantwortung als Gestalterin im Schweizer Gesundheitssystem wahrzunehmen. In der Corona-Pandemie unterstützt Helsana die Massnahmen des SRK – finanziell und durch den Einsatz von freiwilligen Helfenden im Corona-Testzentrum. Wir wollen da sein für die Menschen, wenn es drauf ankommt.» Daniel H. Schmutz, CEO Helsana Gruppe

Das SRK bedankt sich herzlich bei den über 50 Unternehmen, die das Rote Kreuz in der aktuellen Krise unterstützen. Die Spenden dieser und anderer Unternehmen fliessen in Hilfsmassnahmen in der Schweiz und im Ausland.

Das SRK pflegt seit langem vertrauensvolle und tiefe Beziehungen mit der Privatwirtschaft. Schweizer Unternehmen haben sich in der aktuellen Coronakrise sehr solidarisch gezeigt und unterstützen unsere Hilfsmassnahmen im In- und Ausland. Für ihre substanziellen Beiträge zur Linderung der Corona-Krise danken wir in besonderem Masse Rolex, der Bank Julius Bär und Helsana.

UNO Nachhaltigkeitsziele

Das Schweizerische Rote Kreuz stützt sich auf verlässliche Unternehmenspartner. Diese finanzieren eine Vielzahl von Projekten in der Schweiz und weltweit. Mehr

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