Engagement mit dem SRK

Gemeinsam Gutes tun

Herzlichen Dank, dass Sie entschieden haben, sich in dieser Zeit gemeinsam mit dem Schweizerischen Roten Kreuz für Solidarität mit den Verletzlichsten zu engagieren. Um Ihnen Ihre Arbeit zu vereinfachen, finden Sie nachfolgend Dokumente, Bilder und eine Vignette, die Sie in Ihrer internen und externen Kommunikation einsetzen können.

Wer Gutes tut, soll auch darüber sprechen. Mit der speziell für dieses Engagement gestalteten Vignette machen Sie Ihr Engagement sichtbar. Sie können die Vignette sowie Statements und Bilder auf dieser Seite für Ihre Kommunikation rund um Ihr Engagement nutzen.

Download Bildmaterial

Dieses Material kann für Ihre Kommunikation frei verwendet werden. Bitte geben Sie bei der Verwendung von Fotos das Copyright SRK an.

Wir sind für Sie da

Für Fragen und persönliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: partnerships@redcross.ch.

#füreinander in der Schweiz

Das Schweizerische Rote Kreuz hat einen Hilfsfonds eingerichtet, um den Betroffenen der Corona-Pandemie möglichst rasch zu helfen. Diese beispiellose Hilfe wird nun auf allen Ebenen mobilisiert: in den Kantonalverbänden, Rettungsorganisationen, mit dem Jugendrotkreuz sowie auf der Geschäftsstelle. Wir unterstützen zudem den Bund beim Betrieb eines Testzentrums und der Beschaffung von Schutzmaterial. Mit Ihrer Unterstützung ermöglichen Sie diese und weitere Aktivitäten.

Eine Übersicht zu verschiedenen Dienstleistungen in der Schweiz

Besorgungsdienst

Freiwillige liefern Artikel des täglichen Bedarfs an Menschen, die wegen der Corona-Pandemie zu Hause bleiben müssen. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen aus der Risikogruppe, das heisst solche die über 65 Jahre alt sind und solche, die aufgrund einer Vorerkrankung zuhause bleiben sollten.

Finanzielle Soforthilfe

Armut war in der Schweiz bis vor kurzem zu einem grossen Teil unsichtbar. Die Corona-Pandemie drängt jetzt viele Menschen, die bisher an oder knapp über der Armutsgrenze lebten, in eine existenzielle Notlage. Sie geraten aufgrund der aktuellen Situation in finanzielle Not, können ihre Rechnungen nicht zahlen, Lebensmittel fehlen, sie leiden Hunger. Das SRK unterstützt dank der grossen Solidarität der Schweizer Bevölkerung und der Unternehmen Menschen, die wegen der Coronakrise in Not geraten sind, rasch und unkompliziert mit finanzieller Soforthilfe.

Menschen in Not können eine finanzielle Unterstützung von maximal CHF 1000 pro Monat beantragen (Maximum von CHF 3000 in drei Tranchen). Mit der Soforthilfe werden Rechnungen, zum Beispiel ein Laptop fürs Homeschooling, bezahlt und es wird unkomplizierte Hilfe geleistet. In diesen schwierigen Zeiten werden auch immer mehr Lebensmittel oder Hygieneprodukte wie Windeln finanziert. Bisher wurden rund 1600 Gesuche bewilligt (Stand 16.06).

Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Unterstützung vom Bund

Das Schweizerische Rote Kreuz SRK unterstützt den Bund bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, unter anderem indem es grosse Mengen von Schutzmasken, Schutzoveralls und Handschuhen aus China importiert. Die Fluggesellschaft Swiss führte dazu bisher sieben Flüge von Shanghai nach Zürich durch. Es wurden mehr als 20 Million Schutzmasken sowie rund 300'000 Overalls beschafft. Ausserdem hat das SRK kleine Mengen von Antikörper-Tests eingekauft, die nun auf ihre Wirksamkeit getestet werden.

Gemeinsam mit dem Kanton Bern und namhaften Wissenschaftlern sowie nach Rücksprache mit dem Bund hat das SRK am Donnerstag 2. April das erste Corona-Testzentrum eröffnet, für das keine Zuweisung eines Arztes nötig ist. Mittels eines einfachen Online-Fragebogens ist es möglich abzuklären, ob ein Test angezeigt ist und man erhält ein Test-Ticket, falls dies der Fall ist. Der bestehende Pool an medizinischem Personal des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) und des Schweizerischen Militär-Sanitäts-Verbandes (SMSV) machen den Betrieb im grossen Stil möglich.

Das Zentrum kann rund 500 Tests pro Tag durchführen. Seit der Eröffnung im April wurden insgesamt rund 4'400 Tests durchgeführt (Stand 18.06).

Lesen Sie hier die Geschichte von Astrid Schmid, die aus dem Testzentrum berichtet. Diese darf in Ihrer Kommunikation verwendet werden.

Muster Mitteilung: Förderung Inland durch Firma xy
Die Firma xy unterstützt mit einer Spende in Höhe von 10‘000 Franken das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), damit dieses den verletzlichsten Menschen in der Schweiz während der Corona-Krise beistehen kann.

Dank der Unterstützung durch Spenden kann das SRK den Besuchs- und Begleitdienst für allein lebende Menschen anbieten, pflegende Angehörige entlasten und die Kinderbetreuung zuhause sichern, falls Eltern in der Betreuung ihrer Kinder ausfallen. «Wir als Unternehmen setzen uns in der Schweiz für belastete Menschen und Familien ein», sagt N.N. Funktion Firma, «denn wir übernehmen Verantwortung für die Menschen in unserem Umfeld.» Mit der Unterstützung können die Dienste angeboten und teilweise mit einkommensabhängigen Tarifen subventioniert werden, so dass die Dienstleistungen auch Menschen mit geringem Einkommen offen stehen.

Statements zur Verwendung für die Kommunikation (Schweiz)

Die unten aufgeführten Statements von Begünstigten, Freiwilligen und Mitarbeitenden des SRK in der Schweiz können Sie für Ihre Kommunikation verwenden.

Die Bilder dazu können Sie als ZIP-Ordner hier herunterladen.

Lisa Züger (25), Gränichen AG, Freiwillige Jugendrotkreuz und SRK-Coop-Heimlieferservice:
«Die dankbaren Gesichter sind der tollste Lohn. Es macht Freude, zu helfen.»

Flora Cammerlander, Freiwilligenkoordinatorin JRK Kanton Aargau:
«Ich bin beeindruckt von der Vielzahl an Freiwilligen, die sich bei uns melden, um andere Menschen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.»
«Ich bin berührt von der Solidarität, die in der Bevölkerung herrscht. Tagtäglich erreichen uns Anfragen von Menschen, die ihre Hilfe anbieten. Dank ihnen ist es uns möglich, Personen aus Risikogruppen rasch und unkompliziert Unterstützung zu vermitteln.

Laura Binkert (25), Rombach AG, Freiwilliger SRK-Nachbarschaftshilfe:
«In dieser speziellen Zeit stehen wir uns als Gesellschaft trotz physischem Abstand näher. Ich sehe es als meine Pflicht, als gesunder junger Mensch andere zu unterstützen.»
«Ich hoffe, dass die Hilfsbereitschaft, die sich durch diesen Virus ausbreitet, nachhaltigen Einfluss auf unsere Gesellschaft hat.»

Bernadette Schlienger, Aarau, Begünstigte SRK-Einkaufsdienst/Nachbarschaftshilfe:
«Ich bin sehr zufrieden mit dem Einkaufsdienst des SRK Kanton Aargau. Es hat von Anfang an sehr gut geklappt – sowohl die Vermittlung durch das SRK als auch dann mit der Freiwilligen. Sie geht einmal wöchentlich für uns einkaufen und stellt uns den Einkauf dann vor die Tür. Wir haben die Freiwillige noch nicht persönlich getroffen, aber mit ihr telefoniert. Man fühlt sich rundum gut mit diesem Service.

Mein Mann und ich sind beide über 65 Jahre alt und gehören somit zur Risikogruppe. Als der Lockdown kam, haben wir uns gefragt: Wir machen wir das jetzt? Wir haben es mit einem online Service probiert – aber da sind wir schon nicht mehr durchgekommen. Unsere Angehörigen wollten wir nicht fragen, sie wohnen weiter weg und haben Familie. Deshalb haben wir den Service des SRK in Anspruch genommen.»

Astrid Müller (54), Samariterlehrerin Samariterverein Biel-Stadt und im Einsatz im Testzentrum in Bern
«Ich bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Dieser Einsatz hat mir einmal mehr gezeigt, dass ich jederzeit helfe, alle Viren dieser Welt zu bekämpfen, auf keinen Fall aber das Samariter-Virus.»

Adi Widmer, Fachbereichsleitung Integration Schweizerisches Rotes Kreuz
«In den letzten Tagen und Wochen haben uns immer mehr Menschen, die durch die wirtschaftlichen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona Pandemie in arge finanzielle Notlagen gekommen sind, um Unterstützung angefragt. Es sind in erster Linie Einzelpersonen und Familien, die schon vor der Pandemie in schwierigen finanziellen Verhältnissen gelebt haben, wie beispielsweise Arbeitnehmende mit Abrufverträgen oder Einelternhaushalte. Wir sind allen Spendenden sehr dankbar, dass sie es uns ermöglichen, dort zu helfen, wo es am nötigsten ist.»

Markus Mader, Direktor Schweizerisches Rotes Kreuz
Muster Mitteilung

«Wir möchten uns herzlich bei Firma XY und deren Mitarbeitenden für die Unterstützung unserer Corona-Hilfsmassnahmen bedanken. Gerade jetzt, in einer für uns alle schwierigen Situation, stellt dies eine wichtige Botschaft der Solidarität dar - Solidarität für Menschen in Not.»

#füreinander weltweit

Angesichts der weltweiten Bedrohung durch Covid-10 unterstützen wir als Schweizerisches Rotes Kreuz unsere lokalen Partner in über 30 Programmländern, verteilt über alle Kontinente. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben uns unzählige Unterstützungsanfragen erreicht. Denn die sozialen Systeme sind schwächer ausgebaut, zudem fehlt es vielerorts an staatlichen und privaten Mitteln, um Krisen zu überbrücken. Unsere Schwestergesellschaften setzen alles daran, die Ausbreitung des Virus zu verhindern um die Bevölkerung zu schützen und haben dazu ihre Aktivitäten angepasst und neue Massnahmen ins Leben gerufen.

Im Zentrum unserer Unterstützung stehen Präventionskampagnen und Massnahmen zur Hygieneförderung aber auch psychosoziale Unterstützung und die Bereitstellung von Ambulanzdiensten. In manchen Ländern hat das Rote Kreuz mitgeholfen, Gesundheitseinrichtungen und Pflegepersonal auf Covid-19-Patientinnen und Patienten vorzubereiten, um eine bestmögliche Behandlung zu gewährleisten. Dabei bauen wir auch auf unsere Erfahrungen und Expertise bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten wie Ebola und Cholera auf.

In Ländern wie Malawi, Nepal oder Honduras trägt das Schweizerische Rote Kreuz massgeblich dazu bei, die Corona-Kampagnen auch in abgelegene Dörfer zu tragen. Dort hat es, dank dem Netzwerk der Rotkreuz-Freiwilligen, einen Vertrauensvorsprung. Seit Jahren unterstützen ausgebildete Freiwillige die Dörfer bei der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, etwa bei der Wasserversorgung und der Gesundheit von Müttern und Kindern.

Zwei Beispiele aus unseren Partnerländern:

In El Salvador setzt das Rote Kreuz auf Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen und stärkt die Kapazitäten des Gesundheitswesens um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die besonders verletzlichen Bevölkerungsgruppen zu schützen. Hunderte von Rotkreuz-Freiwilligen erklären wichtige Präventionsmassnahmen wie regelmässiges Händewaschen und das richtige Vorgehen beim Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Virus. Das Rote Kreuz versorgt Familien mit Hygienekits und stellt sauberes Wasser bereit, damit Familien die Hygieneregeln einhalten und sich schützen können. ausserdem hat das Rote Kreuz seine Ambulanzen für den Transport von infizierten Personen umgerüstet.

In Bosnien sensibilisiert das Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit den Behörden verletzliche Gruppen zu Gesundheitsrisiken und Schutzmassnahmen und leistet direkte Hilfe für ältere und sozial benachteiligte Menschen, die das Haus nicht verlassen können. Der in einigen Regionen aktive Heimpflegedienst für pflegebedürftige Menschen wird unter sorgfältiger Einhaltung der Sicherheitsmassnahmen fortgeführt. Eine Helpline bietet psychosoziale Unterstützung an. Das Rote Kreuz unterstützt Zivilschutz und Gesundheitseinrichtungen beim Errichten von Zelten für Triage und Quarantäne und gewährleistet im Brčko Distrikt den Rettungsdienst mit Ambulanz-Fahrzeugen. An der Grenze zu Kroatien unterstützt ein mobiles Team weiterhin Migrantinnen und Migranten, die nicht in Flüchtlingszentren untergebracht sind.

Statements zur Verwendung für die Kommunikation (Ausland)

Die unten aufgeführten Statements von Begünstigten, Freiwilligen und Mitarbeitenden des SRK im Ausland können Sie für Ihre Kommunikation verwenden.

Thomas Gurtner, Leitung der Internationalen Zusammenarbeit des SRK
«In Krisenzeiten trifft es die Verletzlichsten einmal mehr am meisten. Doch genau für sie ist das Rote Kreuz da. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen am Rande der Gesellschaft in dieser Krise nicht vergessen gehen. »

Laura Martinez, SRK-Delegierte in El Salvador
«Wir sind motiviert, uns zu engagieren, um El Salvador auch jetzt zu helfen. Das SRK war die erste Rotkreuz-Partnerorganisation, die das Salvadorianische Rote Kreuz in dieser Krise unterstützt hat. »

Dr. Alfredo Amores, Director Distrital Putumayo – Cuabeno, Ecuador, Empfänger von Unterstützung wie Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel von SRK-Partnerorganisation RIOS
“This support was really timely, allowing our operative staff to carry out their tasks. The early and ongoing aid is very important.”
“We appreciate your collaboration and rest assured that they are well invested, they are really welcome. And it is not only the resources, but also the methodology and the teamwork that help peers not feel lonely throughout this ordeal in the critical times they’ve had to endure.

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