Engagement mit Herz
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Die Freiwilligen des SRK engagieren sich für besonders verletzliche Menschen in unserer Gesellschaft. Sie tun dies im Zeichen der Menschlichkeit, dem wichtigsten Grundsatz des Roten Kreuzes.
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portrait jugendliche Freiwillige und junge behinderte Frau
Freiwilligenarbeit ist ein Dialog, eine Partnerschaft.
 
 
 
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Heinz und Franziska an einer Samariterübung
Was Heinz und Franziska als Samariter lernen, ist fürs Leben – wortwörtlich und im übertragenen Sinn.
 
 
 
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Helfen gibt Heinz und Franziska ein gutes Gefühl. Beide sind engagierte Samariter.
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Heinz Hoffmann, 53 und Franziska Keller, 40 leisten erste Hilfe, wo auch immer etwas passiert.

Das ist meine Motivation:

Heinz investiert als Samariter viel freiwillige Zeit in die Weiterbildung. „Der Mensch ist nicht dazu gemacht, alles alleine zu können. Er ist auf Andere angewiesen. Anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen, ist meine Motivation“. Franziska findet das auch: „Ich will nicht die Nerven verlieren wenn mal etwas passiert, sondern helfen können.“

Das ist das Schönste:
Franziska: Es ist so viel wert, Immer wieder die Bestätigung zu erhalten, das Richtige zu tun. Das Vertrauen in sich selber und dieses Gefühl von Sicherheit möchte ich auf keinen Fall mehr vermissen. Heinz stimmt Franziska zu „Genau – diese Sicherheit ist es. Und man läuft nicht einfach blind durch die Welt. Zudem ist es ein gutes Gefühl, wenn man helfen konnte.“

Das hat mich dazu bewogen:
Heinz kannte viele aus seinem Dorf, die bereits im Samariterverein engagiert waren. „Es ist eine gute Sache, deshalb entschloss ich, auch bei den Samaritern mitzumachen.“ Bei Franziska war es die Geburt ihrer Kinder, die sie überzeugte sich im Samariterverein anzuschliessen. „Als die Kinder geboren wurden, wollte ich sicher sein, nicht die Neven zu verlieren, wenn mal was ist. Ich habe bei den Samaritern viel gelernt, das mir Sicherheit gibt!“
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Rea Amann, 20, Freiwillige beim Jugendrotkreuz
Die 20jährige Rea verbringt einen Teil ihrer Freizeit mit Manuela, die im Rollstuhl ist. Heute sind sie Freundinnen.
 
 
 
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Rea macht als Freiwillige beim Jugendrotkreuz wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft. Und hat erst noch Spass dabei.
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Rea leistet Sozialeinsätze bei behinderten Menschen.

Das ist meine Motivation:
„Ich möchte behinderten jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich wie andere junge Menschen zu treffen, Dinge unternehmen zu können und zu plaudern. Ganz normal halt und dies nicht mit den Eltern wie bisher. Für mich sind es sehr wertvolle Erfahrungen und spannend für meine Zukunft.“

Das ist das Schönste:
„Als ich realisierte, dass es nun nicht mehr ein Verhältnis Betreuerin/Klientin ist, sondern ein kollegiales. Ich wurde an Geburtstage eingeladen, den Familien vorgestellt. Es freute mich sehr, da eigentlich alle von mir Bescheid wussten und von mir gehört haben.“

Das hat mich dazu bewogen:
„Als ich 16 war, hat in unserer Schulklasse Conny Hasler vom Schweizerischen Roten Kreuz Basel-Stadt einen Vortrag gehalten über den Umgang mit behinderten Menschen im Rollstuhl. Sie hat auch erzählt, welche Möglichkeiten das SRK den Jugendlichen bietet, die sich freiwillig engagieren möchten. Mir war sofort klar, dass ich mich engagieren will.“
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Anlässlich des Europäischen Freiwilligenjahres würdigt das SRK das Engagement aller Freiwilligen.
 
 
 
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Danke
Jährlich engagieren sich in der Schweiz fast 50‘000 Rotkreuz-Freiwillige und arbeiten insgesamt während rund 1.7 Mio. Stunden. Ohne grosses Aufheben, im Stillen und mit viel Herz für Menschen, die in prekären Situationen leben. Dieses Engagement schafft einen Reichtum, der sich nicht in Geld ausdrücken lässt: gelebte Menschlichkeit und sozialen Zusammenhalt.

Ohne diese Freiwilligen wäre das SRK nicht, was es ist. Nur dank den Freiwilligen kann es seine vielfältigen Aufgaben in der Schweiz erfüllen.
Allen Rotkreuz-Freiwilligen sagen wir von ganzem Herzen Danke!

Text: Barbara Furrer, Tanja Pauli
Fotos: SRK, Andri Pol
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